BLOGas.lt Hol Dir jetzt kostenlos Dein eigenes Blog! N�chstes Tagebuch

Frau - FrauenKontakte - Fräulein - weiblich

Home - Profile - Archives - Friends

Studie bestätigt den Trend zur Ego-Personensuche auf 123people.de

Posted on 29.10.2008 at 13:57 - Link

(openPR) - Wien, 16. Oktober 2008. Internet-User lieben die Suche nach sich selbst. Eine aktuelle Bitkom-Studie[1] bestätigt damit einen Trend, den die Betreiber der Personensuche 123people.de, der ersten europäischen Plattform für People Search
im Internet, schon länger beobachtet. Die beliebteste Suchabfragen der 123people-User sind nicht Namen von Celebrities oder sonstiger Prominenz; die Nutzer suchen nach sich selbst. Die Ego-Suche ist meist die erste Abfrage, die ein User in das Suchfeld eintippt.

Von den 18- bis 29-Jährigen hobbyhuren privat sind laut Bitkom bereits zwei Drittel der deutschen Internet-Userinnen und -User (67 Prozent) auf die Suche nach dem eigenen Online-Ich gegangen. Von den 30- bis 44-Jährigen checken vier von zehn (41 Prozent) die persönlichen Web-Einträge, von den 45- bis 59-Jährigen noch etwa ein Drittel (34 Prozent). Bei Bürgern ab 60 Jahren spielt dies lediglich bei jedem Zehnten eine Rolle. Männer werfen mit 36 Prozent etwas häufiger den Blick in den Internet-Spiegel als Frauen (32 Prozent). Besonders Unternehmer sind an sich selbst interessiert: Zwei Drittel aller Selbstständigen (66 Prozent) prüfen das eigene Bild in der Internet-Öffentlichkeit – zum Teil sehr regelmäßig. 5 Prozent schauen mehrmals im Monat nach, 8 Prozent immerhin einmal im Monat.


„Dies deckt sich mit den Daten und Erfahrungen, die uns zur Verfügung stehen. Die Suche nach sich selbst erfolgt aus unterschiedlichsten Gründen. Ganz stark ist die pure Neugier, oft gepaart mit ein bisschen Eitelkeit. Die Kontrolle der eigenen Datenspur ist ebenfalls ein starkes Motiv. Aber auch ganz konkrete Überlegungen aus beruflicher Sicht kommen sehr oft vor, etwa als Vorbereitung für Business-Termine oder Bewerbungsgespräche“, sagt Russell Perry, CEO von 123people.

123people ist eine Internet-Startup Company mit österreichischen Nutten Wurzeln und internationaler Ausrichtung. Nur ein halbes Jahr nach dem Launch in Österreich, Deutschland und der Schweiz nutzen monatlich weit über fünf Millionen User 123people für ihre Suche nach personenbezogenen Informationen im Internet.

Weitere Informationen zum Thema Frauen
http://frauenkontakte.livejournal.com/
http://www.blurty.com/users/frauenkontakte/
http://frau.blogsome.com/


Frauen und Marken - eine never-ending Lovestory?

Posted on 28.5.2008 at 11:31 - Link

Hamburg (ots) - 19. Mai 2008 - Die Frauen in Deutschland kennen, mögen und verwenden im Durchschnitt mehr Marken als noch vor zwei Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt die BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2008. Demnach kennen Frauen im Alter von 14 bis 64 Jahre durchschnittlich 47%, also fast jede zweite der insgesamt 1.079 in der Studie abgefragten Marken zumindest dem Namen nach. Das sind vier Prozentpunkte mehr als noch vor zwei Jahren. Im Gleichklang mit der wachsenden Bekanntheit steigen auch die Sympathiewerte und die Verwendung von Markenartikeln an. Während die Frauen 2006 noch durchschnittlich 14% der abgefragten Marken sympathisch fanden, stieg dieser Wert bis zur aktuellen Studie um zwei Prozentpunkte auf 16%. 119 der 1.079 Marken - also immerhin 11% - wandern bei der durchschnittlichen Frau regelmäßig in den Einkaufskorb. Auch hier ist eine Steigerung um einen Prozentpunkt gegenüber 2006 zu verzeichnen.

    Einzelleistungen heben das Image der Marken Dass diese Renaissance des zeitweise kriselnden Markenartikels auf breiter Basis stattfindet, zeigt eine andere Auswertung der Ergebnisse: So konnten 49 der gegenüber 2006 vergleichbaren Marken ihre Bekanntheit erhöhen, während nur sieben Prozent an Bekanntheit verloren. Ein nicht weniger eindeutiges Gewinner-/Verliererverhältnis von 31 zu 6 Marken bezogen auf die Sympathie, und 24 zu 7 Marken bei der Verwendung, legt nahe, dass viele Frauen ihre Liebe zum Markenartikel ganz allgemein neu entdeckt haben. Dies überrascht insofern als sich die ebenfalls erhobenen Einstellungen zu Markenartikeln gegenüber der Vorgängerstudie nur wenig verändert haben. Zwar geben 63% (2006: 57%) der Frauen an, bei größeren Anschaffungen sehr auf die Marke zu achten, andererseits hat sich aber auch die Zahl derer erhöht, die nicht unbedingt zu einer bekannten Marke greifen, weil es in den Regalen auch andere Produkte gibt, die genauso gut sind (2008: 86%; 2006: 84 %). Der Grund für die neue Liebe zur Marke liegt also nicht im gewachsenen Vertrauen in den Markenartikel als Gattung, sondern in der Leistung vieler einzelner Marken. Folgerichtig geben auch 83% der Frauen an, gezielt Marken zu kaufen, mit denen sie gute Erfahrungen gemacht haben.

    Ost-West-Gefälle in Markendeutschland Zwischen den Frauen in den alten und den neuen Bundesländern zeigen sich auch fast zwei Jahrzehnte nach der Vereinigung deutliche Unterschiede in den Markenbeziehungen. Frauen im Westen kennen, mögen und verwenden deutlich mehr Marken als in Ostdeutschland Pendants. Aber nicht nur die geographische, auch die soziale Herkunft und die Lebensphase beeinflussen das Verhältnis. Je besser situiert und gebildet die Frauen sind, desto mehr fühlen sie sich Markenartikeln verbunden. Und die größte Begeisterung für Marken legen nicht, wie vielleicht zu vermuten, die ganz jungen, sondern aktive, berufstätige Frauen in der Lebensmitte an den Tag.

    Die BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2008 Seit 1984 erhebt die BRIGITTE KommunikationsAnalyse alle zwei Jahre repräsentativ die Einstellungen der ca. 25 Mio. deutschen Frauen zwischen 14 und 64 Jahren zu allen konsumrelevanten Lebensbereichen sowie Bekanntheits-, Sympathie- und Verwendungsdaten von über 1000 Marken. Dieser Markendreiklang misst den Erfolg und die Wirkung der Markenkommunikation und macht in Verbindung mit den vielfältigen Einstellungen und Verhaltensinformationen den Markenerfolg planbar. Ein neuer Untersuchungsteil der BRIGITTE KomunikationsAnalyse 2008 widmet sich den aktuellen sozialen und gesellschaftlichen Herausforderungen und den Erwartungen, die Frauen in diesem Zusammenhang an Unternehmen und ihre Marken haben. Die Befragung zur BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2008 wurde zwischen Oktober und Dezember 2007 von MMA MediaMarktAnalysen, Frankfurt am Main, und Ipsos, Hamburg, durchgeführt. Die Datenaufbereitung übernahm ISBA, Hamburg.

Impfen oder nicht? - Was trotz Verunsicherung für die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs spricht

Posted on 7.5.2008 at 17:08 - Link

Baierbrunn (ots) - Die Impfung von Mädchen und jungen Frauen zum Schutz vor Gebärmutterhalskrebs ist nach zwei beunruhigenden Todesfällen in die Kritik geraten. Zwei Mädchen aus dem deutschsprachigen Raum sind "in einer gewissen zeitlichen Nähe zur Impfung" gestorben, beschreibt der Leiter der Universitätsfrauenklinik München, Professor Dr. med. Klaus Friese, die Lage. "Allerdings gibt es keinen Hinweis, dass die Impfung damit etwas zu tun hat", betont er im Apothekenmagazin "Baby und Familie". Deshalb spricht sich Friese weiterhin für die Vorsorgemaßnahme aus. Die Impfung immunisiert gegen Papilloma-Viren, die für die Entstehung des Krebses am Gebärmutterhals verantwortlich sind. Friese weist aber darauf hin, dass der Impfschutz nicht alle der mehr als hundert bekannten Papilloma-Arten, sondern nur die vier wichtigsten Virenstämme umfasst. Der Schutz betrage deshalb etwa 70 Prozent. Angesichts von 6700 jährlichen Neuerkrankungen und 1700 Todesfällen aufgrund von Gebärmutterhaltskrebs sieht Friese nach wie vor einen eindeutigen Nutzen der Vorsorgemaßnahme.Baierbrunn (ots) - Die Impfung von Mädchen und jungen Frauen zum Schutz vor Gebärmutterhalskrebs ist nach zwei beunruhigenden Todesfällen in die Kritik geraten. Zwei Mädchen aus dem deutschsprachigen Raum sind "in einer gewissen zeitlichen Nähe zur Impfung" gestorben, beschreibt der Leiter der Universitätsfrauenklinik München, Professor Dr. med. Klaus Friese, die Lage. "Allerdings gibt es keinen Hinweis, dass die Impfung damit etwas zu tun hat", betont er im Apothekenmagazin "Baby und Familie". Deshalb spricht sich Friese weiterhin für die Vorsorgemaßnahme aus. Die Impfung immunisiert gegen Papilloma-Viren, die für die Entstehung des Krebses am Gebärmutterhals verantwortlich sind. Friese weist aber darauf hin, dass der Impfschutz nicht alle der mehr als hundert bekannten Papilloma-Arten, sondern nur die vier wichtigsten Virenstämme umfasst. Der Schutz betrage deshalb etwa 70 Prozent. Angesichts von 6700 jährlichen Neuerkrankungen und 1700 Todesfällen aufgrund von Gebärmutterhaltskrebs sieht Friese nach wie vor einen eindeutigen Nutzen der Vorsorgemaßnahme.

Weitere interessante Informationen zum Thema Frauen
http://frau.lifelogger.com/blog
http://frau.magnoto.de/
frau.meinweblog.com


Aus eins mach zwei – als Single besser verreisen

Posted on 30.4.2008 at 14:29 - Link

(openPR) - Die Reisebranche hat längst auf den immer weiter wachsenden Singleanteil der Bevölkerung reagiert. Man findet speziell organisierte Gruppenreisen oder ähnliche Angebote für Singles. Für viele kommt dieses „erzwungene“ Kennenlernen jedoch nicht in Frage. In diesem Fall ist das „Wer-Wann-Wo-Tool“ von HolidayCheck die ideale Hilfestellung.

Als Single zu verreisen ist nicht leicht. Zwar gibt es mittlerweile spezielle Angebote von Veranstaltern, oder extra „Singletische“ in Hotels, doch so richtig wohl fühlen sich die über 10 Millionen Singles in Deutschland mit dieser Situation nicht.
Lässt man sich auf eine organisierte Singlereise ein, kann man sich schnell in einer Gruppe von Menschen wieder finden, die der eigenen Persönlichkeit nicht zusagt.

Wer auf eigene Faust loszieht, läuft Gefahr seinen Urlaub in Mitten von glücklichen Pärchen oder Familien zu verbringen. Außerdem muss der Alleinreisende meist tiefer in die Urlaubskasse greifen, da die meisten Hotels keine Einzelzimmer, sondern Doppelzimmer zur Einzelnutzung anbieten. Nicht gerade die Idealvorstellung von einem Urlaub für einen Single.

Eine Umfrage von der Online-Partnervermittlung ElitePartner.de hat ergeben, dass die Bereitschaft zu einem Singleurlaub sowohl bei Frauen (27%), als auch bei Männern (25%) vorhanden ist. Doch wie lassen sich die laut der Umfrage größten „Störfaktoren“ Familie, Honeymooner und penetrante Baggerer umgehen?


Deutschlands größte Reise-Community weiß Rat: Grundsätzlich sollte man als Single seinen Urlaub vor oder nach die Hauptferienzeiten legen. Am beliebtesten bei Alleinreisenden ist der Monat September. Außerdem ist man auf der sicheren Seite, wenn man klassische Flitterwochenziele, wie die Malediven oder Hawaii, eher meidet.

Am besten beraten ist man als registrierter HolidayCheck User, der die Möglichkeit hat das „Wer-Wann-Wo-Tool“ zu nutzen. Hier kann jeder seinen geplanten Urlaub eintragen und auf einen Blick sehen, wer zur selben Zeit am selben Ort sein wird. Familien, Freunde und auch Singles können hier Gleichgesinnte finden.
So kann man schon im Voraus herausfinden, wo und wann man jemanden für nette Gespräche oder sportliche Aktivitäten findet. Ist man sich sympathisch, sind auch Urlaubsverabredungen möglich, so dass man die doppelte Zimmermiete umgehen und sich der netten Gesellschaft seiner Singlereise sicher sein kann.


Mitteldeutsche Zeitung: Internationaler Frauentag Familienministerin von der Leyen: Ich verstehe die Befindlichkeiten der ostdeutschen Frauen

Posted on 10.4.2008 at 11:36 - Link

Halle (ots) - Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat Verständnis dafür, dass ostdeutsche Frauen ihre Lage im wiedervereinigten Deutschland häufig als Rückschritt wahrnehmen, weil sie Familie und Beruf früher besser vereinbaren konnten als heute. "Ich kann das nachvollziehen", sagte sie der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Samstag-Ausgabe). "Mir ging es ähnlich, als ich aus den USA nach Deutschland zurückkam. Es zeigt sich allein daran, dass das gesamte nord- und westeuropäische Ausland mit einem gewissen Kopfschütteln unsere Debatten über Herdprämien, Gebärmaschinen oder Rabenmütter verfolgt. Aber Gott sei Dank bewegen wir uns ja jetzt endlich von diesen rückwärts gewandten Debatten weg." Zugleich äußerte von der Leyen ihre Hoffnung, dass die Ungleichheit von Löhnen und Gehältern bei Männer und Frauen auf Dauer überwunden werden könne: "Das hat eine lange Geschichte. Weibliche Arbeit wurde insgesamt als weniger wert angesehen. Entscheidend ist heute, dass wir die gläserne Decke, dass Kinder ein Hindernis im Beruf sind, durchstoßen. Denn wir sehen etwa bei der Bildung, dass Frauen Männer längst nicht nur eingeholt, sondern überholt haben. Das Potenzial ist da. Die Frage ist nur: Wo sind die Hürden? Wenn es gelingt, ein Leben mit Kindern zum gemeinsamen Anliegen von Männern und Frauen zu machen, wird auch die Gleichwertigkeit der Arbeit steigen."

Weitere interessante Blogs mit Thema Frauen:
http://frau.blogster.de/656_frau
http://frau.magnoto.de/
http://frau.meinweblog.com


Mit Mönch und Nonne auf Single-Tour

Posted on 31.3.2008 at 23:38 - Link

(openPR) - Leidenschaft lernen auf einer Assisi-Reise für Singles bis 40

Sie suchen Nachwuchs für den Orden und denken langfristig: Bruder Paulus Terwitte, Kapuziner, und Schwester Mirjam Engst, 54, Franziskanerin vom Kloster Reute, wollen mit einem Bus voller Singles nach Assisi reisen. Vom 26. April bis zum 4. Mai 2008 geht die Reise, zu der aus ganz Deutschland je 25 Frauen und 25 Männer bis vierzig Jahre eingeladen sind.

Der Start ist am frühen Nachmittag in Frankfurt am Main. Mit den restlichen Zusteigern und nach einer Übernachtung im Kloster Reute geht es am nächsten Tag früh zur Geburtsstadt des Ordensgründers der beiden Ordensleute, die zu dieser Fahrt einladen. Auf dem Rückweg gibt es ebenfalls eine Zwischenübernachtung im Mutterhaus der Schwestern. Endpunkt ist dann am 4. Mai wieder mittags in Frankfurt/M.

Wer teilnimmt, muss nicht katholisch oder religiös sein, sich aber auf den spirituellen Charakter der Fahrt einlassen wollen. Neben dem gemeinsamen Gebet wird genug persönliche Freizeit gelassen.

Auch wenn sie eigentlich Ordensnachwuchs suchen: Sollten sich Paare finden, würden sich Bruder Paulus und Schwester Mirjam auch freuen: "Vielleicht schenkt Gott ihnen Kinder, von denen eben erst dann das eine oder andere ins Kloster geht." (Bruder Paulus)


http://www.erotische-geschichten.com - Frauen Geschichten
http://www.sexgeschichten.com - Frauen Sexgeschichten
http://telefonsexcam.silvia-online.com - Frauen Kontakte mit Cam
http://www.dominablog.de - dominante Frauen Tagebuch


Frauen - Traumfrau - Singles - Flirten - Reisen

Posted on 18.8.2006 at 16:47 - Link

München (ots) - Match.com Umfrage ergibt: Männer suchen Traumfrau im Urlaub/ Frauen flirten im Urlaub pragmatischer/ Im Ranking der besten Flirturlaubsziele liegt Südeuropa vorn In der Ferne liegt das Gute manchmal näher! 75 Prozent der Single-Männer und 57 Prozent der Frauen glauben daran, im Urlaub ihren Traumpartner finden zu können. Das ergab eine Umfrage von Match.com, der europa- und weltweit größten Online-Dating Plattform, unter 480 Mitgliedern. Frauen sehen den Urlaubsflirt insgesamt wesentlich pragmatischer. Geflirtet wird zwar gerne, aber bei 81 Prozent endete die Romanze bisher mit der Abreise. 56 Prozent der Männer hingegen haben bereits erlebt, dass die Urlaubsromanze eine Fortsetzung im Alltag fand.Männer flirten im Urlaub aktiver als zuhause: 66 Prozent gaben an, auf Reisen gerne die Initiative zu ergreifen - in heimatlichen Gefilden sind es nur 53 Prozent. Frauen hingegen verändern ihr Flirtverhalten im Urlaub kaum. Und wie weit gehen Singles beim Urlaubsflirt? 59 Prozent der Männer setzen sich hier keine Grenzen, die weiblichen Befragten zeigen sich bei dieser Frage etwas zurückhaltender: Für 48 Prozent der Frauen ist ein intensiver Flirt mit Küssen in Ordnung - mehr jedoch nicht. So hatten auch 64 Prozent der Frauen im Urlaub noch nie intime Beziehungen, bei den Männern waren es lediglich 31 Prozent."Gerade im Urlaub sind die Menschen offener und ausgelassener", so Match.com Flirtcoach Stephan Landsiedel. "Egal, ob in der Eisdiele, beim Sightseeing oder am Strand. Es gibt unzählige Möglichkeiten, kräftig zu flirten!" Singles aus Deutschland fahren dafür gerne nach Südeuropa: 45 Prozent der weiblichen Befragten flirten am liebsten in Italien. Auf dem zweiten Platz folgt Spanien mit 26 Prozent, Platz drei belegt Frankreich. Männer zieht es auch nach Osteuropa: Tschechien, Ungarn & Co belegen bei den männlichen Singles einen überraschenden zweiten Platz hinter Spanien mit 25 Prozent. Erst auf dem dritten Platz bei Singles, Frauen und Männern liegt Italien mit 18 Prozent.Wer noch eine passende Begleitung für die nächste Reise sucht, klickt Match.com an. "Ob für Städtereisen oder Strandurlaub - bei Match.com können alle Singles den Partner finden, der perfekt zu ihnen passt", so Birgitta Schall, Communications Managerin von Match.com. "So wird aus einem Kurztrip vielleicht eine lebenslange Reise auf Wolke Sieben."Auf Anfrage senden wir Ihnen die kompletten Umfrageergebnisse sowie Bildmaterial zu. Zusätzlich stellen wir Ihnen gerne Flirttipps zum Sommer vom Match.com Flirtcoach Stephan Landsiedel zur Verfügung.

Vom Fräulein zur Frau

Posted on 18.8.2006 at 14:59 - Link

Fräulein war bis in die 1980er Jahre die förmliche Anrede für
unverheiratete Frauen (gleich welchen Alters), das in der Schriftform
(Briefanrede) verbindlich und zumindest in den 1950er und 1960er Jahren auch im
mündlichen Gebrauch noch üblich war. Vergleichbare Ausdrücke finden sich
auch in anderen europäischen Sprachen (z.B. "Miss" im Englischen,
"(Ma)Demoiselle" im Französischen, "señorita" im Spanischen, "Signorina" im
Italienischen, "Fröken" im Schwedischen, "Maighdeann-uasal" im
Schottischen Gälischen, und "Iníon" oder "Ógbhean-uasal" im Irischen
Gälischen..).

Ursprünglich war die Anrede "Fräulein" auf Standespersonen beschränkt.
"Frau" bzw. mhd. "frouwe" war keine Geschlechtsbezeichnung (dafür hatte
man "Weib" bzw. mhd. "wip"), sondern die Bezeichnung einer Fürstin; so
wie auch "Herr" keine Anrede für jedermann, sondern für den Lehnsherren
war. Entsprechend bezeichneten das "Fräulein" die Fürstentochter und
der "Junker" – der 'junge Herr' – den Fürstensohn, während die "Jungfer"
bzw. der "Jungmann" junge Frauen und Männer unabhängig von ihrem
sozialen Stand bezeichneten. Diese ursprüngliche Bedeutung von "Fräulein"
taucht noch z.B. in Goethes Faust auf, wenn Faust Gretchen mit den Worten
anspricht:

Mein schönes Fräulein, darf ich wagen,
Meinen Arm und Geleit Ihr anzutragen?

Da Gretchen eine Person niederen Stands ist, ist das als eine bewusst
galante Anrede zu verstehen, mit der Faust Gretchen nach allen Regeln
der (höfischen) Kunst 'anflirten' will. Sie entgegnet so sachlich korrekt
wie ungalant:
Bin weder Fräulein, weder schön,
Kann ungeleitet nach Hause gehn. (vv.2605ff.)

Im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert etablierte sich die
"Fräulein"-Anrede vor allem für berufstätige Frauen (z.B. Angestellte in
Warenhäusern, Kellnerinnen und Lehrerinnen), da weibliche Berufstätigkeit
damals noch strikt auf die Zeit vor der Ehe beschränkt war. Man denke z.B.
an das berühmte "Fräulein Rottenmeier" aus Johanna Spyris Heidi. Nach
1945 wurde das "doitsche Froilain" von den in Deutschland stationierten
amerikanischen GIs entdeckt und das "Fräulein" ging als Fremdwort ins
Englische ein. Seitdem existiert auch die sprichwörtliche Redensart vom
"Deutschen Fräuleinwunder".

Heutzutage ist die Anrede "Fräulein" für junge Frauen in Deutschland
und Österreich nicht mehr im Gebrauch. Die Frauenbewegung der 1970er
Jahre kritisierte den Diminutiv "Fräulein" wegen der gesellschaftlichen
Werte und Vorstellungen, die darin zum Tragen kommen: So als ob eine
weibliche Person erst dann als erwachsene Frau gelten könne, wenn sie
heiratet, während ein Mann immer schon ein vollwertiger "Mann" ist. Denn der
"Junker" hatte keine vergleichbare Wortgeschichte bis ins bürgerliche
Zeitalter hinein und der "Jungmann" hat sich nur als Schimpfwort für den
Hagestolz erhalten, nicht als formelle Kategorie. Ein neues männliches
Pendant zu "Fräulein" wie etwa "Männlein" zu bilden, würde wohl
niemandem in den Sinn kommen. In den 1980er Jahren wurde das "Fräulein" von
Amts wegen abgeschafft. Überlebt hat das Wort "Fräulein" als Anrede für
eine weibliche Bedienung in einem Café oder Restaurant, aber auch diese
Verwendung stirbt – wie das männliche Pendant "Herr Ober!" – in
Deutschland langsam aus. An deren Stelle bürgert sich mehr und mehr ein
informelles "Hallo!" oder "Entschuldigung!" ein.


Fräulein - Koseform der weiblichen Wesen - Frauen

Posted on 18.8.2006 at 14:58 - Link

Eine Frau (von althochdeutsch frouwa: hohe Frau, Herrin) ist ein
weiblicher, erwachsener Mensch. Das geschlechtliche Gegenstück ist der Mann.
Der Begriff wird verwendet, um das Geschlecht, die soziale Rolle oder
beides zu unterscheiden. Weil sich der Begriff Frau früher nur auf
gesellschaftlich höherstehende erwachsene und verheiratete Menschen
weiblichen Geschlechts bezog, wurde der Begriff Weib in der breiten Bevölkerung
verwendet. Letzterer ist heute eher negativ besetzt und hat dem Begriff
Frau für alle erwachsenen weiblichen Menschen Platz gemacht. Martin
Luther hatte in seiner Bibelübersetzung in der Schöpfungsgeschichte statt
„Frau“ noch das Wort „Männin“ gewählt.

Weibliche Kinder und Jugendliche werden als Mädchen bezeichnet (früher
auch Fräulein).

Das Symbol für eine Frau ist ? – das Venussymbol, die Farbe rot.
Weibliche Säuglinge werden in westlichen Kulturen oft mit der Farbe rosa, im
Gegensatz zu blau für männliche Säuglinge, in Verbindung gebracht.